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Thema: Wobe-mugos, Wobe-mucos als Zusatztherapie bei Lungenkrebs ? wer hat persönliche Erfahrungen ?

  1. #1
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    Frage Wobe-mugos, Wobe-mucos als Zusatztherapie bei Lungenkrebs ? wer hat persönliche Erfahrungen ?

    Habe gerade eine Krebsop hinter mir. Jetzt ist die Frage wie es weiter geht. Möglicherweise Chemo- bzw. Radiotherapie. Mir wurde privat empfohlen als Begleittherapie Wobe-Mucos Tabletten ein zu nehmen. Macht das Sinn ? Wer hat Erfahrungen ?

  2. #2
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    Daumen hoch AW: Wobe-mugos, Wobe-mucos als Zusatztherapie bei Lungenkrebs ? wer hat persönliche Erfahrungen ?

    Wobe-Mucos ist ein Enzympräparate über das es verschiedene Ansichten gibt. Allerdings spricht nichts dagegen die Tabletten als Begleittherapie, nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, einzunehmen.

  3. #3
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    Standard AW: Wobe-mugos, Wobe-mucos als Zusatztherapie bei Lungenkrebs ? wer hat persönliche Erfahrungen ?

    Hi!

    Ich habe keine Ahnung was das für eine Behandlung ist. Dir wird auf jeden Fall ein gesundes Essen und Trinken mindestens in Bio Qualität ohne künstliche Zusatzstoffe helfen. Die Nahrungsmittelindustrie behauptet das chemische Zeug wäre ungefärlich nur weil noch keiner unmittelbar daran gestorben ist. Aber ist es auch gesund??? Esse das wonach es Dir gelüstet. Höre auf Deinen Körper.

    Hat es das OP-Team nicht vermeiden können Dich so ungünstig zu lagern? Die haben doch auch da eine Fürsorgepflicht.

    Grüßlinge!

  4. #4
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    Standard AW: Wobe-mugos, Wobe-mucos als Zusatztherapie bei Lungenkrebs ? wer hat persönliche Erfahrungen ?

    Ich wünsche dir eine rasche Genesung und vor allen Dingen künftig keine Metas.

    Hast du den Pathologie-Bericht mit der endgültigen Tumor-Klassifizierung schon gelesen? Danach und der Krebsart richtetet sich die weitere Behandlung. Von dem Entlassungsgericht des Krankenhauses incl. Pathalogie-Bericht würde ich mir eine Kopie besorgen. Diese Berichte wirst du noch gebrauchen, sei es um eine Anschlussheilbehandlung oder die Schwerbehinderung zu beantragen. Ich spreche aus Erfahrung. Habe selbst eine Krebserkrankung (kein Lungenkrebs) überstanden.

    Was die weitere Behandlung anbetrifft, würde ich mich auf die Ärzte verlassen. Ob du nun eine Chemo- oder eine Strahlentherapie - oder beides - bekommst, die möglichen Nebenwirkungen/Beeinträchtigungen sind bei jedem anders und lassen sich nicht im Voraus sagen. Ohne fachärztliche Rücksprache würde ich keine Enzympräparate oder sonstige Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Es empfiehlt sich vielleicht, den Vitamin-D3-Spiegel bestimmen zu lassen. Sollte der zu niedrig sein, bezahlt sogar die Krankenkasse die Aufsättigung. Ein angemessener VITD3-Wert mit einem begleitenden Kalzium/Magnesium-Präparat ist vorteilhaft zur Gesunderhaltung der Knochen gerade bei einer Chemo, wo immer Cortison als Begleitmedikament gegeben wird.

    Im Übrigen möchte ich mich den Empfehlungen von Alteisen anschließen. Zusätzlich ab und zu ein Spaziergang an der frischen Luft kann auch nicht schaden. Empfehlungen für Begleit- und Alternativmedikamente wirst du noch viele bekommen. Es gilt, diesbezüglich möglichst einen kühlen Kopf zu bewahren.

    Noch ein kleiner Hinweis: Falls man dir in dem ärzlichten Beratungsgespräch, wo es um die Therapien geht, auch die Prognosen, die sich meistens nur auf einen 5-Jahres-Zeitraum beziehen, mitteilen möchte, so habe es damals vorgezogen, diese nicht zu erfahren. Ich hielt es damals für nicht vorteilhaft, zu erfahren, wie meine prozentuale Überlebensquote lt. Statistiken z.B. mit oder ohne Strahlentherapie aussieht. Viele meiner Mitpatienten, denen eine gute Prognose vorausgesagt wurde, leben schon lange nicht mehr, diejenigen die eine schlechtere Prognose bekamen, sind immer noch munter und rückfallsfrei. Soviel zu diesen Prognosen und deren Aussagekraft. Die seelische Gesundheit und die Lebensqualität ist wichtig, auch für das Immunsystem.

    Ich hoffe, dass du eine Begleitperson zu diesem ärztlichen Beratungsgespräch mitnehmen kannst. Mache dir zusammen mit der Begleitperson eine Liste mit den Fragen, die zu hast und bestehe auf eine Antwort.

    Dein schmerzender Arm wird sich bessern. Mein Arm sah damals auch aus, als wäre ich ziemlich grob behandelt worden (Lympfknoten aus der Achselhöhle entnommen). Das war das kleinere Übel.

    Alles Gute für dich und lasse dich ja nicht verrückt machen.

    LG Anna

  5. #5
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    Beitrag AW: Wobe-mugos, Wobe-mucos als Zusatztherapie bei Lungenkrebs ? wer hat persönliche Erfahrungen ?

    das mit dem Arm ist wohl falsch verstanden worden, die Lymphkoten wurden nicht entfernt, es war auch kein Fehler des Chirurgen (teams)
    Die Lage des Tumors machte es nötig den Arm für die Op in eine etwas "verbogene" Position zu bringen. Aber das hat sich fast erledigt, schmerzmäßig.

    zu den Statistiken, das hat mir am Anfang auch Probleme bereitet, da die "Quote" bei Lungenkrebs nichts besonders gut ist. Mein Arzt hat dazu gemeint, dass das im Hinblick auf eine größere Anzahl von Personen von Bedeutung ist. Für den Einzelnen bedeutet es nicht viel, denn er kann bei der einen oder anderen Guppe sein, was dann auch nicht zu ändern ist.
    Meine medizinischen Unterlagen habe ich gesammelt und einen Ordner angelegt. Es ist möglich, dass es als Berufskrankheit anerkannt wird, dazu will ich mich aber vorläufig nicht öffentlich äussern.

    LG
    Geändert von Jean-Paul (15.12.2016 um 18:07 Uhr)

  6. #6
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    Standard AW: Wobe-mugos, Wobe-mucos als Zusatztherapie bei Lungenkrebs ? wer hat persönliche Erfahrungen ?

    Ich kenne Wobenzym, das ist sehr gut bei Sportverletzungen: weniger Schmerzen, schnellere Heilung .

  7. #7
    Anna62 ist offline besonders erfahrenes Mitglied des Mobbingforums
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    Standard AW: Wobe-mugos, Wobe-mucos als Zusatztherapie bei Lungenkrebs ? wer hat persönliche Erfahrungen ?

    Lympfknoten werden m.W. bei einer Krebserkrankung immer entnommen, einfach um festzustellen, ob es wahrscheinlich ist, dass bereits Krebszellen sich über das Lymphsystem verbreiten konnten. Mikro-Metastasen z.B. können in bildgebenden Verfahren nicht gesehen werden. Die Therapie richtet sich auch danach, ob die Lymphknoten frei waren oder nicht.

    Eine Berufskrankheit von der BG anerkannt zu bekommen, ist ein ziemlich langatmigse, schwieriges, kräftezehrendes und auch kostspieliges Unterfangen. Da muss sich "Mann" schon selbst ein umfangreiches und solides Grundwissen bezüglich seiner Krebserkrankung aneigen; die lassen sich nicht so einfach überzeugen. Viel Glück dabei.

    LG Anna

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